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Samstag, 17. Februar 2018, 18:39

Forenbeitrag von: »nautilus«

Ceratarges aus Mrakib

Hallo Andries, herzlichen Dank für deine Anmerkung dazu. An der Fundstelle Mrakib waren Harald und ich 2011. Von der Fundstelle Mrakib war der Mrakebinakusch zu sehen. Ich habe auch Bilder von der Ceratarges-Fundstelle gemacht und sie auf meiner Webseite www.mineralien-fossilien.de (Bremer Mineralien-& Fossilienfreunde) veröffentlicht. Dort unter Menü Trilobiten. Wenn du die Bilder einmal anschaust, kannst du mir wohl den genaueren Fundort sagen. Habe mitlerweile eine Menge Ceratarges präpariert...

Samstag, 20. Januar 2018, 15:49

Forenbeitrag von: »nautilus«

Ceratarges, eine neue Art

Ceratarges gehört zu meinenen liebsten Trilobiten. Mitlerweile sind es 12 Exemplare.Der Beitrag von FOSSILIEN, Heft 6/2017 von U. Resch & A. Rückert und die Veröffentlichung von Van Viersen u. Harald Prescher gaben Anlass, es zu versuchen. Es war nicht leicht, da die englichen Fachwörter schwer ins Deutsche zu übersetzen waren. Doch bei 2 Exemplaren gabe es keine Übereinstimmung in der Arbeit V. Viersen u. Harald Prescher. Beschreibung: Rachis und Pleuren sehr schwach bestachelt. Glabella granul...

Samstag, 18. November 2017, 19:13

Forenbeitrag von: »nautilus«

Ceratarges, wieviel Typen oder Arten?

Der Beitrag von U. Resch und A. Rückert im Heft "Fossilien", 6/2017 regt an, einmal nachzuprüfen, wieviel Arten (Typen) es von dieser Gattung überhaupt gibt. Es werden neben den bekannten Arten,koumalii, ziregensis und aries noch die Typen D, E,F und der ?unbekannte Typ,Bild 5 vorgestellt. Meine letzten, selbst in Makrib ergrabenen stammen aus einem Horizont, bzw. Gesteinsbank.Beide gestreckt etwa 40 mm groß.Verglichen mit den Bildern aus dem genannten Heft, gleichen sie dem Typ Bild 5. Auffalle...

Montag, 23. Oktober 2017, 18:41

Forenbeitrag von: »nautilus«

Und doch was Neues

Trilobiten gehören zu meinen liebsten "Tierchen". Es begann vor vielen Jahren in Gees. Sie zu besitzen, war nicht nur meine Absicht. Es war die Herausforderung, sie in ihrer Vollkommenheit zu präparieren. Besonders die "Stachelarten" haben es mir angetan. Das war eine Herausforderung, die immer neue technische Verfahren erforderten. Heute schreckt mich auch nicht der Stachel in zehntel Millimeter Größe. Die ersten Rohlinge aus Marokko erwarb ich ohne Fundort. Anfänglich erhielt man ja die Auskun...

Sonntag, 22. Oktober 2017, 11:07

Forenbeitrag von: »nautilus«

Was Neues oder gabz Neues

Hallo Andries, zwei Exemplare diese Trilos habe ich diese Jahr in St. Marie aux M. von Hammi als besonderes Geschenk bekommen. Fundort, genao so wie ich es geschrieben habe, und Art sollen ganz neu sein. Die Matrix ist grobkörnig und ist schichtweise von Kalzit getrennt. Nur einer liess sich einigermaßen präparieren. Das gezeigte Exemplar lag unter einer dünnen Kalzitschicht. Mehr kann ich nicht dazu sagen.

Donnerstag, 20. Juli 2017, 18:50

Forenbeitrag von: »nautilus«

Mal was Neues oder ganz Neues

Ich weiss nicht warum, aber der Zlichovaspis ist mir erst jetzt "in die Hände gefallen".Gestreckt 5,5 cm groß. Auch der kleine Trilo fiel mir erst jetzt "in die Hände". Er ist 2,5 cm groß.Die Präparation des Kleinen war nicht leicht und nur unter dem Mikroskop möglich. Die Matrix ist kristallin/grobkörnig. Der Fundort wurde mit Ajrin angegeben. Affallend der mediane Stachel des Pygidiums. Er ist aufwärts gerichtet und nicht in einer Ebene der anderen Pygidiumstacheln.

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 18:44

Forenbeitrag von: »nautilus«

Ceratarges aries und ziregensis

Ich stelle hier 2 Bilder von Exemplaren vor, die ich anhand der bildlichen Abbildungen bei Van Viersen & H. Prescher und den schwerlich erkennbaren Merkmales bestimmt habe.

Sonntag, 23. Oktober 2016, 18:47

Forenbeitrag von: »nautilus«

Ceratages?

Hallo Ullrich. Herzlichen Dank für deine Hilfe. Ich glaube aber nicht, dass es sich um Ceratarges aries handelt. Ich habe versucht, das Exemplar mit der Abbildung von Van Viersen & H. Prescher zu vergleichen. Auf der Abbildung sind Dornen und Stacheln nicht zu erkennen. Eigentlich ein sehr schlecht präpariertes Exemplar. Dort wo man Stacheln oder Dornen vermuten kann (Axis und Pleuren), sind sie nicht ansatzmäßig zu erkennen. Die großen und sehr langen Nackenstacheln auf meinem Exemplar sind nic...

Dienstag, 18. Oktober 2016, 17:38

Forenbeitrag von: »nautilus«

Wer weiss es? Ceratarges ?

Eigentlich habe ich nicht genau hingeschaut. Es überrascht mich, dass bei genauerer Betrachtung die Ceratargesexemplare in ihren Merkmalen (rote Pfeile) doch so verschieden sind. Darum zeige ich nochmals 2 Exemplare mit besonderen oder abweichenden Merkmalen. Das 2. Exemplar hat lange Nackenstacheln, auf jeder 3. Pleure und Axialring einen langen Stachel. Auf dem Pygidium ist kein Stachel. Das 1. Exemplarhat sehr lange Nackenstacheln und lange Stacheln auf dem 3., 5. und 7 Axialring und ferner n...

Montag, 17. Oktober 2016, 19:14

Forenbeitrag von: »nautilus«

Wer weiss es? Ceratarges ?

Der letzte Ceratarges ist präpariert. Ach Gott, es ist ja schon das 9. Exemplar. Wenigsten von den letzten 2 Exemplaren weiss ich, dass sie aus Jbel Zireg kommen und die Arten aries und ziregensis präsentieren. Als ich mir die die restlichen Exemplare genauer betrachtete, eben jene, von denen ich nicht die Fundstelle kannte und die ich vor sehr langer Zeit präparierte, fiel mir doch einiges auf. Sie haben auf den Pleuren und den Axialringen längere Stacheln. Von den restlichen 7 Exemplaren stell...

Mittwoch, 17. August 2016, 15:53

Forenbeitrag von: »nautilus«

Mal was Neues - Ccheirurus (Crotalocephalina sp.) usw.

Anmerkung: Die "Leichen" mehren sich. Man kann ja nicht in den Stein hineinsehen. Und so wird die Anzahl der aussortierten Exemplare immer größer. Wie weit darf das Ergänzen fehlender Panzerteile gehen? Ich habe einen gewissen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine fehlende Freiwange zu ergänzen halte ich noch für keine Fälschung. Allerdings beim Verkauf sollte auf diese Ergänzung hingewiesen werden. Da ich überfüssiges Gestein mit einer Fliesensäge absäge, fällt eine Menge Gesteinsstaub ab. Dieser ...

Montag, 25. Juli 2016, 12:28

Forenbeitrag von: »nautilus«

Alter und neuer Fund.

Es ist schon lange her, dass ich Marokko besuchte. Mein Interesse galt damals den Fossilien allgemein. So versuchte ich bei den Händlern nicht unbedingt nur Trilobiten zu erwerben. Ein Händler bot eine Menge Konkretionen mit Flexicalymene an. Eine Konkretion aber war anders. Sie enthält den Trilobit (8,5 cm) , den ich als Asaphellus bezeichnen möchte. Auffällig ist aber die spitze Verlängerung am Ende des Pygidiums. So bin ich im Zweifel, ob Asaphellus überhaupt richtig ist. Das 2. Stück habe ic...

Dienstag, 7. Juni 2016, 14:48

Forenbeitrag von: »nautilus«

Smiley-Phacops

Hi Jens, deine Antwort ist merkwürdig. Wir werden uns sicherlich darüber in St. Marie aux Mines unterhalten können.

Montag, 6. Juni 2016, 11:30

Forenbeitrag von: »nautilus«

Smiley-Phacops

Hallo Jens, ich dachte mir schon von dir einen Kommentar zu erhalten. Habe gerade das Buch von R.Fortey beiseite gelegt. Erstaunlich, welche Begeisterung die Trilobiten wecken können. Bisher hast Du recht gut Bescheid gewusst. Doch dieses mal? Ist Smiley nun die Art oder die Gattung von Phacops? Oder ist es der Gesichtsausdruck, wenn der Sammler so etwas wie diesen Phacops sein eigen nennen darf? Die Gattung Phacops scheint bei den Sammlern nicht besonders beliebt zu sein. Der Habitus ist wenig ...

Freitag, 3. Juni 2016, 20:58

Forenbeitrag von: »nautilus«

Schon wieder ein Phacops ?

Der Stein war eine Zugabe, sozusagen ein Geschenk. Unglücklich gebrochen und daher wohl schwer zu präparieren. Es war darum auch der letzte Stein, der auf den Präpariertisch kam.Seine Form erschien mir irgendwie fremd. Der Trilobit ist 7,5 cm groß. Die höchste Anzahl der Linsen senkrecht ist 5 oder 6. Das Gestein wirkt auffallend kristallin unter dem Mikroskop.Nachdem ich ihn nun fertig präpariert habe, füge ich die letzten 2 Bilder ein. Mir fiel folgendes auf: 1.Die Glabella wirkt aufgebläht. 2...

Donnerstag, 28. Januar 2016, 22:39

Forenbeitrag von: »nautilus«

Wieder 2 Neue - Gondwanaspis und ?Treveropyge oder gar Braunops?

Die letzten von mir zu präparierende Trilobiten gehören zur Fam. Asteropyginae. Also habe ich mich bei Morzadec 2001 umgeschaut. Aber auch dort hat sich, von mir nicht wahrgenommen, wohl einiges geändert (siehe braunops). Nun zu dem Gestein des 3. Trilobiten (issoumourensis). Im Unterschied zu der Matrix von Trilo 1 und Trilo 2 erscheint das Gestein kristalliner. Es enthält viele kleine fossile Einschlüsse, vermutlich Ostracoden, aber auch dunkle, gerundet, fadenartige Einschlüsse. Außerdem sind...

Mittwoch, 27. Januar 2016, 17:29

Forenbeitrag von: »nautilus«

Metacnthina oder Treveropyge?

So eindeutig scheint der Unterschied nicht zu sein. Ich stelle hier drei Exemplare vor, die ich gemeinsam mit der Tr. berbera erworben und nacheinander präpariert habe. Ob alle drei Exemplare aus einer Fundstelle stammen kann man nur annehmen. Auffallend ist, dass die Panzer bei der Präparation sehr hart erscheinen. Ihre Erhaltung scheint fast pyritisiert zu sein.Ich hoffe bei der Bestimmung richtig zu liegen. Die Art von Gondwanaspis bleibt vorerst noch genau so geheim , wie die Fundstelle gehe...

Samstag, 23. Januar 2016, 18:25

Forenbeitrag von: »nautilus«

Wieder 2 Neue - Gondwanaspis und ?Treveropyge oder gar Braunops?

Auf der Jagd nach neuen Arten, jedenfalls nach einer Art, die ich noch nicht in der Sammlung begrüßen konnte, erwarb ich in St. Marie aux Mines u. a. 2 Rohlinge. Der marokkanische Händler konnte die Fundstelle nicht nennen, bzw. gab als Fundstelle Alniv an. Nach der Präparation begann die Suche nach dem Namen der beiden Trilobiten. Ein Trilobit, 37 mm groß, ist unverwechselbar ein Gondwanaspis sp.Ich habe gehört, dass er nur an einer, mir unbekannten Fundstelle, zu finden sei. Bei dem 2. Trilobi...

Sonntag, 9. August 2015, 12:54

Forenbeitrag von: »nautilus«

Koneprusia???

1.Eigentlich wurde mir eine Koneprusia versprochen. Doch nachdem ich ein Teil freigelegt hatte, kamen mir doch wohl berechtigte Zweifel auf. An den Rachisringen befinden sich beidseitig ein Stachel. Das kann keine Koneprusia sein. Was er oder sie tatsächlich ist, konnte ich in meiner Literatur nicht finden. Ich bin sicher, dass sich ein "Fachmann" finden wird. Die Präparation war sehr schwierig. Die dicht beieinander stehenden Dornen liessen sich nicht ohne Bruch freilegen, obwohl ich mit einer ...

Dienstag, 21. Juli 2015, 13:50

Forenbeitrag von: »nautilus«

Leonaspi? Invalide?

Unter den Rohlingen, die ich dieses Jahr in St. Marie gekauft habe, war auch dieses Stück. Sichtbar war ein Teil des oberen Panzers. Wie immer präperierte ich vom Cephalon beginnend zum Pygidium. So kann ich feststellen, ob ich einen kompletten Trilobiten erworben hatte. Leider war nach dem letzten Spindelring kein Panzer mehr zu sehen und ich überlegte, ob ich das Stück in den Keller, zu den übrigen "Invaliden" legen sollte. Ich weiss nicht warum, aber ich versuchte doch noch unterhalb des letz...