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Jens

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Sonntag, 17. Februar 2013, 14:11

Wissenschafts-Doku's (scientific documentations)

Hallo,

dank Internet gibt es unzählige spannende wissenschaftliche Dokumentationen von denen ich nach und nach solche dir mir gefallen vorstellen möchte.
Denke dass Themen zur Biologie, Geologie und Archäologie auch hier im Forum auf Interesse stossen.

Beginnen möchte ich mit einer Doku zum Thema Wikinger und zwar die Geschichte von Erik dem Roten und sein Sohn Leif der Glückliche oder wie wir ihn kennen, Leif Eriksson, der Entdecker Amerikas.
Wer mmag kann nachsehen oder die Doku schauen, die die Originalschauplätze auf Island, Grönland und Neufundland zeigt. Mir hats gefallen. Sprache ist englisch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Leif_Eriksson



Wer mag kann auch gerne andere interessante Dokus hier einstellen.

lg,
Jens
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Mittwoch, 20. Februar 2013, 23:31

Hi,

ich hatte im Youtube-Thread vor Kurzem etwas über den Meteoriten-Vorfall von Tscheljabinsk ein paar Clips vorgestellt:

Amazing You-Tube Vids

aber es gab in Russland 1908 eine viel grössere Katastrophe als wahrscheinlich ebenfalls ein Meteorit oder Meteor über der Wildnis von Tunguska explodierte und zwar in etwa mit der Gewald von 1000 Hiroshima-Bomben. Ein Gebiet grösser als Lodon wurde komplett zerstört, die Bäume wie Streichhölzer konzentrisch vom Epizentrum nach aussen geknickt und teilweise verbrannt.
Da man keine Trümmer des Meteoriten gefunden hat, entstanden schon bald die verschiedensten mehr oder weniger wissenschaftlich begründeten Theorien, in etwa 150 verschiedene;-)

Die folgende Doku stellt die Geschichte denke ich sehr gut vor und gibt viele interessante Infos. Sprache ist englisch, aber da etliche Deutsche mit involviert sind, kriegt man auch öfters Erklärungen auf deutsch mit englischen Untertiteln.

Mir hat es gefallen und ich hoffe euch auch.



lg,
Jens
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Donnerstag, 21. Februar 2013, 09:20

Tunguska ist schon eine ganze Weile DAS von der Wissenschaft immer gerne angeführte Ereignis als Beispiel für eine mögliche globale Katastrophe durch Meteoriteneinschläge. Allerdings war es über Tunguska wohl eher ein Komet, denn im Boden finden sich meines Wissens nach weder entsprechende Einschlagkrater noch die üblicherweise bei wirklichen Impacts auftretenden Verglasungen, etc. Da war man schon ein paar Jahre nachg dem Einschlag vor Ort und hat auf der Suche nach Kratern ganze Sumpfgebiete leergepumpt ... vergeblich.
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Donnerstag, 21. Februar 2013, 09:44

Hi Mike,

danke für den Kommentar. Du hast recht, so ganz klar ist die Sache nicht, momentan denke ich sind die meisten wohl auf Seiten des in der Luft expoldierten Kometen, von dem nichts übrig blieb. Die These vom in der Luft explodiertem Meteoriten kann man aber auch nicht vollständig verleugnen, denn es steht wohl ausser Frage, dass da was in der Luft explodiert ist und zwar in etwa 5km Höhe. Bei den extremen Geschwindigkeiten die kosmische Körper haben entsteht extrem viel Reibungsenergie, so dass viel Materie verdampft und in Licht umgesetzt wird.
In Tscheljabinsk haben wir ja einen Meteoriten gesehen, der auch in der Luft explodiert ist und man hat von ihm bislang so gut wie nichts gefunden, denn die Reste des Meteoriten sind nach der Explosion weiter gefolgen und deutlich hinter Tscheljabinsk runtergekommen.

In Tunguska könnte es ähnlich gewesen sein, immerhin kennt man einen jungen Krater in Sibirien, der vielleicht mit Tunsguska zu korrellieren ist. Allerdings gibt es zu dem Patomskiy-Krater bislang wenig handfestes zu berichtet und es gibt Leute, die meinen dass da ein UFO drin streckt.

Wie auch immer, der Krater sieht ziemlich heftig aus und für mich sieht er eigentlich so aus, wie man sich einen Meteoritenkrater vorstellt, inklusive dem Berg in der Mitte, der typisch für einen Impaktkrater ist.



Tja, schon vor Jahrzehnten gab es wohl Gerüchte, dass für Tunguska auch ein UFO verantwortlich gewesen ist, tja aber auch diese These wurde nie bewiesen. Vielleicht sollte man einfach mal den Patomskiy-Krater ausbuddeln, darin soll angeblich ein 600m langes zylindrisches Metallobjekt stecken, äh in 100m Tiefe. Wie auch immer, spannend ist die Sache allemal.

lg,
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Freitag, 1. März 2013, 22:36

Der Riesenkalmar Architeuthis

Hallo allerseits,

ich habe kürzlich von einem Kollegen den Link zu dieser wunderschönen Doku über den Riesenkalmar Architeuthis empfohlen bekommen. Erstmals hat man Architeuthis in seiner natürlichen Umgebung in 600 bis 900m Tiefe filmen können. Zu verdanken sind die entstandenen Aufnahmen dem Team um den japanischen Meeresbiologen Tsunemi Kubodera. Man hat verschiedene Versuche unternommen, den Riesenkalmar vor die Linse zu bekommen und am Ende Spektakuläres drehen können. Die Haut des lebenden Kalmars schillert silbern und sieht unwirklich schön aus. Man hat bei einem Versuch einem Pottwal eine Kopfkamera angeheftet, in der Hoffnung, dass dieser vielleicht Kalmare jagt und sie dabei filmt, nunja, ganz geklappt hat es nicht, aber es ist fantastisch den Pottwalen aus ihrer Perspektive zuzuschauen.



die zuerst verlinkte Doku wurde leider gelöscht, aber hier ein kurzer Preview

hoffe es gefällt, es lohnt sich denke ich reinzuschauen.

lg,
Jens
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Samstag, 2. März 2013, 15:48

William Smith - Vater der Geologie

Hallo,

in der folgenden Dokumentation geht es um William Smith (1769-1839), dem englischen Ingenieur und Geologen, der durch seine profunden Kenntnisse der englischen Geologie und Fossilien in einer für die damalige Zeit fantastische geologische Karte (1815 veröffentlicht) einbrachte, die den Vergleich mit heutigen Kartenwerken nicht zu scheuen braucht.
William Smith, den an im deutschen Sprachraum auch als Schichten-Smith kennt, hatte in jahrzehntelanger Arbeit den Fossilieninhalt aller Schichten untersucht und feststellen können, dass die verschiedenen Horizonte unterschiedliche Fossilien führen und nicht dasselbe Alter besitzen. Seine Erkenntnisse bildeten das Fundament für Darwin und die Geologie als Ganzes.
Ein bemerkenswerter Mann, der ein interessantes Leben gelebt hat, inklusive eines Bankrotts und 70 Tage Demütigung im Schuldenturm. Seine Sammlung wurde damals an das British Museum of Natural History in London verkauf und heute von unschätzbares historischen Wert. Darunter auch Holotypen von Fossilien. Für mich ist interessant, dass der Typus von Deltoideum delta (Smith) gezeigt wird (eine Auster), auch wenn das wohl kaum jemand sonst bemerkenswert gefunden hat;-) Diese Auster ist ganz charakteristisch für den Kimmeridge Clay nebenbei gesagt;-)
Interessant ist auch ein Einblick in das Projekt zur geologischen Karte von Europa, worin erstmals auch die Bereiche mit Wasserbedeckung gezeigt werden, eine wie ich finde sehr spannende Geschichte.
Auch dass die Lowtec-Ausrüstung von Paläontologen bei Bohrungen Millionen sparen hilft und die süffisante Bemerkung des betreffenden, dass die Fossilien mal wieder über Hightec gesiegt haben, hat mich schmunzeln lassen.

Schaut euch die Doku an, es ist wirklich interessant.



lg,
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Samstag, 2. März 2013, 18:09

Junge, Junge, wenn ich ja ne DSL-Standleitung hätte, bräuchte ich kein TV mehr dank Jens' Postings! Leider habe ich aber nur eine drahtlose Verbindung .... :303:
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Samstag, 2. März 2013, 19:48

Hi Mike,

grüss dich. Tja, mit so einer Standleitung braucht man in der Tat kein Fernsehen mehr;-) Ich schaue so gut wie gar nicht mehr TV, auch wenn ich es am Rechner schauen könnte. Dank Zattoo geht sowas hier ja in der Schweiz;-)

Aber auch per Surfstick kann man ja durchaus eine gute Verbindung haben, nunja, ich verlinke mal eine weitere Doku, diesmal über die Schlacht am Harzhorn zwischen Römern & Germanen, ein spannendes Thema wie ich finde und eine der sensationellsten Entdeckungen zum Thema Schlachtfeld-Archäologie der letzten Jahre.

Aber erstmal ein paar Hintergrundinformationen: http://www.roemerschlachtamharzhorn.de/

Im Jahre 2008 haben 2 Hobbyarchäologen bei sagen wir mal bei einer nicht ganz legalen Suche mit Metallsonden diverse Metallobjekte entdeckt, mit denen sie anfangs nichts anfangen konnten. Darunter Katapultbolzen, eine Pionierschaufel und ein Objekt ähnlich einem Kerzenständer, welches sich bei einer Anfrage in einem Archäologieforum (http://www.schatzsucher.de/Foren/showthread.php?t=42125) schnell als Hipposandale also einer Art Hufeisen und zwar römischen Ursprungs herausgestellt hat. Römer in Niedersachsen, unerhört und dann anscheinend noch in Legionsstärke.
Die beiden haben kalte Füsse bekommen und ihre Funde beim archäologischen Landesamt vorgestellt, diese waren elektrisiert und schickten Grabungstechniker los, die zimelich schnell weitere spektakuläre Funde machten. Insgesamt sind es nun über 2000, die Zeugnis von einem weiteren Schlachtfeld im 3. Jahrhundert nach Christus zeugten, zu einer Zeit wo bis vor Kurzen noch gedacht wurde, dass die Römer nach der vernichtenden Niederlage bei der Varusschlacht, sich nicht mehr so weit ins Germanenland vorwagen würden. Nun, seht selbst, ich verlinke mal 2 Dokus zum Thema;-)


Rätsel Römerschlacht am Harzhorn

Die Schlacht im Harz _ Roms Rache - Doku

Hier auch noch ein paar Bilder die die Google-Bildersuche ausspuckt: http://www.google.de/search?q=schlacht+a…iw=1152&bih=622

und ein Pressetext: http://www.dtoday.de/regionen/lokal-pano…_arid,1249.html

und noch etwas von Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/R%F6misches…ld_bei_Kalefeld

für mich sehr spannend was man alles rauskriegen kann und sicher nicht die letzte Ueberraschung die bei in Deutschland entdeckt wurde.

lg,
Jens
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Sonntag, 3. März 2013, 23:50

Die Varus-Schlacht

Hallo allerseits,

vielleicht finden die Geschichts-Dokus ja einigen Anklang, so hoffe ich zumindest. Ich möchte darum noch ein weiteres Kapitel im Aufeinandertreffen von Römern und Germanen vorstellen, was wir ja alle aus dem Geschichtsunterricht kennen. Die Schlacht im Teutoburger Wald oder auch die Varusschlacht genannt.

Nun die Ausgangslage ist folgende. Rom hat unter Kaiser Augustus (auch als Octavian bekannt, Neffe von Julius Caesar und sein Nachfolger) beschlossen, dass Germanien zur deutschen Provinz gemacht werden soll. Die linksrheinischen Gebiete sind um das Jahr 9 nach Christus längst in römischer Hand und werden unter Varus mit harter Hand regiert. Aber man hat auch vor sich den Rest von Germania Magna bis hin zu Elbe einzuverleiben, eine Reihe von militärischen Römerlagern sichert wichtige Routen entlang der Lippe und es gibt auch noch weiter nach Osten ein Sommerlager, in dem sich Varus mit 3 Legionen, Reitereinheiten und einem grossen zivilen Tross (Nachschub befindet).
In der Geschichte spiel Arminius der Cheruskerfürst eine entscheidene Rolle, aufgewachsen als Geisel bei den Römern und römisch erzogen, machte er als Soldat Karriere und wird für seine Verdienste von Augustus zum Ritter geschlagen, eine grosse Auszeichnung. Er gilt als getreuer Gefolgsmann Roms, ein Irrtum wie sich später zeigt, als Arminius merkt, wie es seinen Landsleuten unter der Fuchtel der Römer ergangen ist....

Ich denke dies soll erstmal als kleine Einleitung reichen, die Doku geht 1 1/2 Stunden, ist in deutsch und denke ich sehr gelungen. Auch die Ergebnisse von Kalkriese werden vorgestellt und auf Unstimmigkeiten hingewiesen. Gut möglich dass der Bereich der Hauptschlacht noch gar nicht entdeckt wurde, aber immerhin, man kennt mit Kalkriese und Harzhorn nun 2 römisch-deutsche Schlachtfelder, die spektakuläre Funde geliefert haben. Aber es gab nach der Varusschlacht durchaus noch weitere Schlachten und wer weiss, was in der Zukunft noch entdeckt wird. Vielleicht die Schlacht des Maximius Trax im Grossen Sumpf, wo immer dieser gelegen gewesen ist;-)

Kampf um Germanien - Die Varusschlacht

Die Varusschlacht - Wie die Legionen untergingen

Weiterführende Infos gibts natürlich auch bei Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Varusschlacht

lg,
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Montag, 4. März 2013, 10:52

Hier wurde auch der berühmte Satz geprägt: "Devon, gib' mir meine Trilobiten wieder!" ...... ach ne, das war irgendwie anders! :201:
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Montag, 4. März 2013, 11:22

Hehe,

jau so ähnlich. Augustus war einigemassen sauer und geschockt als er den Kopf von Varus gesandt bekommen hat. Der Verlust von 3 Legionen, insgesamt wohl 22000 Elitesoldaten war für die Römer ein ziemlicher Schock, dass waren insgesamt 1/8 ihrer gesamten Streitmacht.

Da wundert es nicht, dass Augustus etwas ausser sich war.

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Montag, 29. April 2013, 01:32

Hallo allerseits,

ich habe da noch eine feine Doku, diesmal geht es um einen spektakulären Gold-Hortfund, der in der Grafschaft Staffordshire in den englischen Midlands 2009 von einem privaten Sondengänger entdeckt wurde.
Allein das reine Goldgewicht betrug über 5 kg. Was den Schatz aber so besonders macht, ist einmal sein hohes Alter, man geht vom 7-8. Jahrhundert aus und zudem die hohe handwerklich Kunst der Verarbeitung des Goldes, in dass häufig Granat als Intarsien eingelegt wurde. Wirklich toll anzuschauen und hochinteressant.
Seltsam ist, dass es sich bei dem Fund vorwiegend um meist zerbrochene und mutwillig verbogene aber stets wertvolle Teile militärischer Ausrüstung handelt, es sind sehr viele Schwert- und Dolchknäufe aus Gold mit dabei, aber auch verbogene Kreuze und Stücke mit christlichen Inschriften. Aber keinerlei Stücke die im Besitz von Frauen gewesen sind.

In der Doku wird deutlich wie baff die Archäologen beim Angesicht des Schatzes waren und auch blieben, denn der Schatzfund warf viele Fragen auf und führte zu einer Neubewertung der dunklen Epoche im frühen Mittelalter.

Das Gold der Angelsachsen - Der Schatz von Staffordshire - Teil 1-2





und hier eine Fortsetzung in englisch:



Weitere Infos:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schatz_von_Staffordshire

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Samstag, 1. Juni 2013, 22:28

Hallo allerseits,

ich habe mir gerade eine 5-teilige Doku der BBC über die 300-jährige Geschichte der Wikinger in England angesehen. Für mich sehr spannend und gut gemacht. In der Doku erfährt man viel Interessantes über die Invasionen der dänischen und norwegischen Wikinger und darüber, dass in einigen Landesteilen auch heute noch die charakteristische Signatur der Y-Chromosomen auf eine norwegische Herkunft vieler Briten hinweist, insbesondere auf den Shettland-Inseln, Orkney und der Isle of Man. Man hat neben archäologischen Beweisen, wie Langhäuser, Gräbern nun eben auch noch mit Hilfe der DNA den genetischen Input der Wikinger nachweisen können. Sie haben England und Schottland nicht nur ausgeraubt, sondern waren dort auch sesshaft geworden. Gleiches gilt für Irland, nur dass dort heute kaum noch Spuren der Wikinger-DNA nachweisbar sind, die heutigen Iren scheinen vorwiegend keltischer und britischer Herkunft zu sein.

Interessant und ein wenig erschreckend war für mich, dass die Wikinger Sklavenhandel betrieben haben. Nunja, seht selber, interessant sind auch die vielen Dialekte in den unterschiedlichen Regionen, die manchmal noch heftig nordisch klingen. Die Doku ist komplett in englisch, aber gut zu verstehen;-)

Für mich auch deshalb spannend, weil es mich an meinen Besuch in Yorkshire erinnert, wo natürlich die vielen dänischen Ortsnamen auffällig sind und man praktisch laufend ihnen begegnet. Für Norddeutsche klingt da viel vertraut;-)

1. Teil: First Blood

2. Teil: Invasion

3. Teil: The Sea road -> der Weg der Wikinger nach England - Inselhopping

4. Teil: Rulers -> ein Wikinger wird König von England

5. Teil: Last of the Vikings -> die Normannen kommen

lg,
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Montag, 3. Juni 2013, 10:06

Mal so nebenbei, ich habe neulich irgendwas gehoert, dass momentan eine Gerichtsentscheidung anhaengig sei, die darueber befinden soll ob es zulaessig ist Inhalte von YouTube und anderen Videoportalen ueber Einbindungen auf anderen Webseiten anzuzeigen (also genau das was wir hier gerade machen). Falls euch da was unterkommt, immer her mit den Infos. Danke im voraus!

Mike
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Sonntag, 20. Oktober 2013, 23:22

Hallo allerseits,

aufgrund der nicht ganz klaren Rechtslage was das Einbinden von Youtube-Videos betrifft, hatte ich mich erstmal zurückgehalten und nichts Neues vorgestellt. Momentan ist das immer noch eine Grauzone, aber es gibt nun doch eine Reihe von Dokus, die es sich anzusehen lohnt.

Ich verlinke hier erstmal noch einen Zeitungsartikel und hoffe dass in Zukunft die Sache klarer wird: http://www.augsburger-allgemeine.de/digi…id25264151.html

Die BBC hat im Laufe der Jahr eine Vielzahl fantastischer Dokus produziert und ich möchte eine von ihnen vorstellen.

Es geht um die Besiedlung Amerikas. Hier denkt man, alles klar, nach dem Ende der Eiszeit war der Weg über die Beringstraße frei und zwischen 17000 bis 12000 zogen dann asiatische oder sibirischen Vorfahren, im englischen Mongoloids, über eine Landbrücke über die Beringstraße und passierten das nordamerikanische Inlandeis durch eine freigewordene Passage, dem Wild folgend.

Doch es gibt seit Jahrzehnten immer wieder mal Nachrichten, dass in Südamerika bedeutend ältere Funde menschlicher Hinterlassenschaften gemacht wurden. In der Doku wird hier insbesondere Pedra Furada in Brasilien genannt, wo französische Wissenschaftler sehr spannende und sehr alte Funde gemacht haben. Es gibt anscheinend eine heftige Diskussion, denn manche wollen in den bearbeiteten, eher einfachen Werkzeugen eben etwas natürlich entstandenes sehen, denn es kann ja nicht sein, dass man in Nordamerika nur relativ junge Funde kennt (Cluvis-Kultur), während auf einmal in Südamerika 30000 Jahre, 400000 oder gar 50000 Jahre alte Funde gemacht wurden. Leider hat diese alte Fundstelle (Rock shelters, Felsüberhänge) keine menschlichen Überreste gebracht, aber ein andere deutlich jünger Fundstelle dagegen schon. Der älteste dort gefundene Schädel einer jungen Frau wurde einem forensischen Künstler übergeben, der die Gesichtszüge rekonstruieren konnte. Diese Methode kennt man ja aus der Kriminalistik und das Ergebnis war eine Sensation, das Gesicht sah werder wie das eines Indianers noch eines Europäers aus, es zeigt typische negroide Eigenschaften und im Verlauf der Doku wird gezeigt, dass wohl Verwandte der heutigen Aborigigines per Schiff den Sprung über das Meer geschafft haben könnten.
Es soll am Südlichsten Zipfel Südamerikas sogar noch mögliche Abkömmlinge (ich habe Flagians verstanden, aber wird möglicherweise anders geschrieben) dieser ersten Einwanderer geben, die ältesten Überreste sind 9000 Jahre alt und sind nicht verwandt (zumindest morphometrisch) mit den heutigen Indianern.
In der Doku wird angesprochen, dass mit dem Vordringen der Mongloids die ersten Ureinwohner verdrängt wurden, eine Felsmalerei lässt sich als Kampf deuten und es ist nicht unwahrscheinlich, dass Amerika schon vor 90000-70000 Jahren seinen ersten Genozid erlebt hat.

Die Doku ist auf englisch, aber gut verständlich gesprochen und meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.



Weiterführende Infos:

Pedra Furada: http://en.wikipedia.org/wiki/Pedra_Furada_sites
http://www.athenapub.com/10pfurad.htm Pedra Furada, Brazil: Paleoindians, Paintings, and Paradoxes
und etwas DNA-Forschung: http://www.ucl.ac.uk/tcga/tcgapdf/Bortol…HG-03-YAmer.pdf

Manko der Doku ist, dass zwar alles vermessen wurde, aber nicht erwähnt wird, ob es genetische Untersuchungen gibt oder geplant sind, die diese spannende These stützen oder wiederlegen könnten.
Eigentlich sollte doch noch etwas DNA in den Knochen vorhanden sein, aber je älter umso schwieriger wird es. Wichtig wäre es auch, die Feuerländer sich mal genauer anzuschauen.

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Samstag, 23. November 2013, 19:07

Hallo allerseits,

hier möchte ich noch eine interessante Dokumentation über Pompeji vorstellen, die römische Stadt die 79 nach Christus bei einem Vulkanausbruch des Vesuvs untergegangen ist.
Ich hatte als Jugendlicher während eines Schüleraustauschprogrammes die Chance die Ruinen zu besuchen und war sehr beeindruckt. Es ist schon etwas sehr Spezielles auf antiken Strassen zu wandern, zu sehen wie sich Wagenspuren in das Steinpflaster geschnitten haben, die dann plötzlich im Durcheinander enden, nämlich da wo durch ein Erdbeben seinerzeit die Strasse aufgebrochen war und dann mehr schlecht als recht wieder geflickt wurde.

Nun die folgende Doku behandelt die letzten Stunden der Menschen von Pompeji, deren Überreste man in der Asche mit erhaltenen Körperabdrücken gefunden hat, in Stellungen die im englischen so treffend als "Frozen in time" also in der Zeit eingefroren beschrieben wurden. Und in der Tat fand man die anscheinend schlafende Menschen, Sitzende und scheinbar boxende Posen, die bislang in der Archäologie ein Unikum sind. Selbst in der nahe gelegenen Stadt Herculaneum war dies nicht der Fall, hier fand man nur Skelette, einige von ihnen mit geborstenen Schädeln.

Das Rätsel um die ungewöhnliche Erhaltung dieser Menschen möchte ich noch nicht im Vorfeld auflösen, denn die Doku ist sehr sehenswert und in feinem britischen Englisch gut verständlich präsentiert.



Also, wer Lust und Zeit hat sollte sich diese Doku anschauen, es gibt ein paar makabere Momenten, wenn die menschlichen Überreste gezeigt werden, aber dieses Forum hat sich ja der Wissenschaft verschrieben und hier geht es ja auch um Taphonomie. Wobei ich mich frage, wieso es so lange gedauert hat, das Rätsel der Menschen "Frozen in time" zu lösen, die Antwort liegt doch für geologisch/paläontologisch gebildete Menschen auf der Hand;-) Da sieht man auch wieder, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit ist.

lg,
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Samstag, 7. Dezember 2013, 15:53

Hallo allerseits,

hier ein weiteres Kapitel antiker Geschichte, diesmal geht es um China und seinen ersten Gottkaiser Qin Shi Huang oder im Deutschen Qin Shihuangdi, der die Epoche der Streitenden Reiche mit dem Schwert beendete und ein geeintes Land erschuf, dass fortan China genannt wurde.

Bei wiki gibt es zum Thema viel Aufschlussreiches: http://de.wikipedia.org/wiki/Qin_Shihuangdi
doch ist es sicher interessanter sich die Geschichte des 1. chinesischen Kaisers sich einmal genauer anzuschauen, inklusive einiger Überraschungen, denn die Entdeckung der Terrakotta-Armee in China scheint bloss der Anfang der Story zu sein, denn das Grab des Kaisers ist bislang unangetastet und liegt unterer einem Hügel begraben, der die Grösse der grössten ägyptischen Pyramiden entspricht. Nun man geht davon aus, dass 700000 Arbeiter und Künstler an der Schaffung des Grabmales und seines Inhaltes beteiligt waren. Auch der Bau der Grossen Mauer geht auf Qin Shihuang zurück, anscheinend ein Mann mit Visionen, der sich aber um das Wohl und Wehe seiner Mitmenschen wenig geschert hat und für den Tod 100000der wenn nicht gar Millionen verantwortlich war.
Bislang haben die chinesischen Archäologen nicht den Wunsch das Grab selber zu öffnen, aber es wurden Bohrungen gemacht, die eine Quecksilberanreicherung im Bereich des Grabes zeigen, dass wieso und warum findet sich in der Doku, aber es sieht so aus, als ob die überlieferten Mythen der Wahrheit entsprechen;-)



Diese BBC-Doku geht lange, aber es lohnt sich mit etwas Englischkenntnisse durchaus sie anzuschauen. Es ist mehr ein Spielfilm als eine normale Doku, sehr sehenswert.

lg,
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Samstag, 22. Februar 2014, 19:49

Hallo allerseits,

es wird Zeit mal wieder ein paar neue Dokus vorzustellen. Leider sind einige der hier bislang verlinkten Dokumentationen gelöscht worden, so dass es bei Interesse Sinn macht die Doku's sich zeitnah anzuschauen.

Die Wikinger sind für mich schon immer faszinierend gewesen, vielleicht weil man als Norddeutscher ihnen rein geographisch auch näher ist;-)

Diesmal geht es um die Schatzinsel Gotland, sie bietet nicht nur eine reiche Geologie, nein man kann sie getrost auch als Schatzkammer der Winkinger bezeichnen. Im Laufe der Zeit hat man über 700 Wikingerschätze auf Gotland gefunden, was die Insel somit zu dem Punkt der Erde mit der höchsten Schatzdichte macht;-)

In Visby kann man sich einen Teil dieser Schätze im Museum anschauen und ich zeige hier mal ein 2 Schnappschüsse um Appetit zu machen;-) Bei den gezeigten Münzen handelt es sich um ein Sammelsurium von Münzen aus verschiedenen Gegenden, so aus dem Oströmischen Reich (Konstantinopel), aber auch Nowgorod, denn die Wikinger waren ja Mitbegründer der Kiewer Rus und wurden im Südosten gerne auch als Rus bezeichnet. Nun die Münzen aus der Zeit zwischen 800–1050 n. Chr. sind jedenfalls aus der Wikingerzeit.

Anbei dann noch ein Silberhortfund aus der Wikingerzeit, um die Sache mit den Schätzen mal bildlich zu untermaueren;-)

Hier nun das Video, viel Spass dabei, es lohnt sich.



Wer Lust auf mehr Wikinger bekommen hat, der möge sich eine 3-teilige Info in Englisch anschauen, toll und sehr sympathisch präsentiert mit schottischem Akzent. Ist ebenfalls lohnend.
Mit vielen Infomationen über ihr Leben, Geschichte, ihre Handelsbeziehungen (auch Sklavenhandel) und die Wikinger als Entdecker (Island, Grönland, Nordamerika).

THE VIKINGS: Who Were They? 1 / 3

THE VIKINGS: Who Were They? 2 / 3

THE VIKINGS: Who Were They? 3 / 3

lg,
Jens
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Was wäre die Welt ohne Trilobiten.
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Jens

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19

Sonntag, 5. Oktober 2014, 14:11

Hallo allerseits,

es wird mal wieder Zeit für eine spannende Doku, diesmal über den Antikythera-Mechanismus, der im Jahre 1900 von Schwammtauchern zufällig auf einem römischen Wrack beladen mit griechischen Schätzen (Bronzestatuen, Amphoren) eben auch Fragmente eines seltsamen Mechanismus enthielt, dessen Enträtselung erst vor kurzem geglückt ist.

Es handelt sich um den ältesten Computer der Menschheitsgeschichte, vielleicht ursprünglich entwickelt von Archimedes und ist dann später den Römern bei der Eroberung von Syrakus in die Hände gefallen.

Weitere Infos finden sich bei Wiki http://de.wikipedia.org/wiki/Mechanismus_von_Antikythera

oder in englisch dann hier: http://www.antikythera-mechanism.gr/

die Doku ist in englisch aber sehr gut zu verstehen, und wirklich sehr spannend.

antikythera-mechanism

lg,
Jens
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GF49

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20

Sonntag, 5. Oktober 2014, 16:04

Hallo Jens,

herzlichen Dank für die Arbeit, die Du immer wieder leistest, für die Beiträge die Du einstellst und für die Energie, die Du an den Tag legst.
Respekt!