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juniper

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Sonntag, 15. April 2007, 01:12

Bundenbach, Deutschland

Chotecops sp.
freigelegte Ventralseite, Länge ca. 80mm

In den unterdevonischen Dachschiefern von Bundenbach im Hunsrück/Deutschland wurden Trilobiten gefunden, bei denen Gliedmaßen und Weichteilstrukturen fossil überliefert sind.

Dieses Präparat zeigt die Bauchseite eines Chotecops sp. mit exzellenter Erhaltung der Körperanhänge.
Vormals Sammlung Rudolf Stanzel.
Eine größere Bilddatei und weiteres zum Thema kann im Thread Morphologie -> Beine der Trilos angesehen werden:

Beine der Trilos
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  • RuSt-Beinchentrilo_8x6.jpg
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2.Trilobiten-Tagung (19./20.2.2011): Abstracts der Vorträge

juniper

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2

Sonntag, 15. April 2007, 01:20

Chotecops sp.

Fundort: Bundenbach im Hunsrück, Unterdevon.

Chotecops ist der mit Abstand häufigste Trilobit der Lokalität. Zumeist wird er in eingerolltem Zustand gefunden, schöne gestreckt liegende Exemplare sind daher begehrte Sammlungsstücke. Die Art kann recht groß werden, in der Literatur wurde ein Exemplar mit erhaltenen Gliedmaßen gezeigt, dessen Länge mit ca. 140mm angegeben ist.

Der ursprüngliche Name
Phacops ferdinandi KAYSER, 1880
wurde aus formalen Gründen umbenannt. Es wurde eine Reihe von Unterarten aufgestellt, von denen hier nur einige genannt sein mögen, ohne auf die Unterschiede eingehen zu können.
Chotecops ferdinandi ferdinandi (E. Kayser 1880)
Chotecops ferdinandi hypsipedops STRUVE,1985
Chotecops ferdinandi kutscheri STRUVE,1985
Chotecops opitzi STRUVE,1985
Chotecops sterzeli STRUVE,1985

Das erste Bild zeigt einen Chotecops sp. mit weitgehend glatter Glabella, nur am Rand ist eine leichte Granulierung vorhanden. Die schizochroalen Facettenaugen mit den einzelstehenden Linsen sind gut zu erkennen.
Größe (LxB) 37x18 mm.

Der Chotecops auf dem zweiten Bild hat eine ausgeprägt pickelige Glabella. Sehr schön ist die besondere Form der Axial-„Spangen” zu sehen.
Größe (LxB) 48 x 23 mm

Das dritte Bild zeigt die Schale von unten, also die Bauchseite des Trilobiten ohne Gliedmaßen. Am Cephalon sieht man das in Scherben zerbrochene Hypostom. Einige Partien sind deutlich pyritisiert.
Die Dachschiefer durchlitten in der Erdgeschichte erhebliche tektonische Belastungen. Die eingebetteten Fossilien sind dadurch nicht nur stark plattgedrückt - man schätzt auf ca. 10% bis 5% der ursprünglichen Höhe - zum Teil sind sie auch auffällig geometrisch verzerrt.
Größe des Trilobit (entlang der schrägen Achsen gemessen) 36x29 mm, optisch 44x24 mm
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juniper

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Sonntag, 15. April 2007, 01:23

Chotecops sp.

Hier ist ein kleines vollständiges Trilobitentier zu sehen.
Der Chotecops liegt seitlich und streckt einige große Schreitbeine hinaus. Unter dem Pygidium befand sich eine große Zahl allerkleinster Beinchen, die man hier andeutungsweise erahnen kann.
Die starke Pyritisierung ist ein Hinweis auf das Vorhandensein organischen Materials. Der metallische Glanz ist authentisch und nicht zu verwechseln mit der „Vergoldung” durch Messingpartikel, die bei der völlig veralteten Einfachstpräparation mit rotierenden Metallbürsten entstehen kann (ein Umstand, den Opitz bereits 1930 heftig beklagt hat).
Größe (bedeckte Fläche incl. Beinchen) 19x12 mm

Das zweite Fragment zeigt ein detailreiches Chotecops-Facettenauge von innen.
Größe des Cephalonbruchstücks (BxH) 12x19 mm
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juniper

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4

Sonntag, 15. April 2007, 01:31

„Asteropyge sp.”

Neben dem phacopiden Chotecops ist Asteropyge der zweithäufigste Trilobit im Bundenbacher Schiefer.
Bis heute wurde keine zuverlässige Neubearbeitung vorgelegt, sodaß in der Literatur die Schreibweise „Asteropyge sp.” (mit Anführungszeichen) verwendet wird.
Bemerkenswerterweise scheint bei diesem Trilobit häufig die Glabella schlecht erhalten zu sein.

Das erste Bild zeigt ein Exemplar mit den typischen Verfallserscheinungen. Das Pygidium ist etwas unter den Körper gerollt und dadurch nicht gut zu sehen.
Größe (LxB) 35x24 mm

Der zweite Trilobit hat den Kopf umgeklappt, sodaß die Unterseite der Wangenstacheln sichtbar ist. Thorax und Pygidium sind unverzerrt. Das eingeklinkte Bild zeigt die Oberseite des Cephalon auf der Plattenrückseite (soweit die Freipräparation dies zuließ).
Größe (LxB) 33x23 mm

Im dritten Bild ist ein bauchseitig freigelegtes Exemplar zu sehen. Die Gliedmaßen sind nicht erhalten, aber das Hypostom ist vorhanden. Ein Teil des Pygidiums und der Körperflanke ging leider beim Schieferspalten verloren.
Größe (LxB) 36 x 20 mm
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  • Asteropyge-KB4675_8x6.jpg
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Rudolf

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Mittwoch, 18. April 2007, 14:43

Homalonotus planus

Homalonotus gehört wie Odontochile in Bundenbach zu den absoluten Raritäten.Ein ganzes Tier ist mir nur aus Mayen bekannt .Aus Bundenbach kennt man nur Fragmente wobei das hier schon zu den Größten gehört. Es stammt aus der Grube Eschenbach und ist 9,5 cm lang.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
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Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen

Rudolf

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Dienstag, 24. April 2007, 12:00

Asteropyge Braunops?

Bei diesem Stück gehen die Meinungen auseinander.Asteropyge oder Braunops.Andreas sagt Asteropyge gab es im Unterdevon noch nicht.Die Abb. von Basse Band 2 Tafel 10 sprechen auch keine deutliche Sprache.Bei meinem Stück entsprechen die Stacheln am Pygidium der Abb.162-164 und es wäre dann ein Braunops. Der Wangenstachel spricht aber dann wieder für einen Rhenops sp.(Abb.157).
Neubearbeitung tut not.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
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Rudolf

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Dienstag, 24. April 2007, 12:05

Odontochile sp.

Diese Glabella ist von einem Odontochilen sp.
Bei Basse läuft er unter Spinodontochile rhenanus.Er bildet aber das übliche Bild eines ganzen Odontochilen ab.
Sharkman kann ja sein Stück einstellen. Wäre Toll.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
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sharkman

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Freitag, 27. April 2007, 13:20

Mache Ich,

Habe auch noch mehrere trilobiten mit exträmitäten mache später vielleicht noch mal ein Bild. Hatte vorher auch noch ein (fast komplette) Renops sp., liegt jetzt in ein Museum in England und habe leider kein Bild mehr davon.

War letzt woche in Bundenbach bei ein Holländische Sammler. Es gibt aus bundenbach noch viel mehr arten (habe z.b. ein stuck gesehen von eine kleine Trilobite mit sehr lange Stacheln)
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juniper

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Sonntag, 9. März 2008, 03:31

kleine Faunenstufe

An anderer Stelle im Forum wurde über Mehrfacheinbettungen diskuiert, hier mal ein hübsches Beispiel aus den Hunsrückschiefern von Bundenbach.

Zwischen den beiden Chotecops sp. befindet sich noch ein kleiner Brachiopode mit konzentrischer Schalenskulptur.
Die Schalen der Trilos sind ziemlich aufgelöst, Beinchen waren nicht vorhanden. Am größeren Exemplar kann man Teile des Auges von innen erkennen.
Auf der Plattenrückseite findet sich das noch das Spaltnegativ eines weiteren Trilobitenrollis (Thoraxabdruck).

Die Verzerrung ist vor allem auf die extreme Verdichtung in der Senkrechten zurückzuführen. Die Trilobiten lagen etwas schräg auf der Kante eingebettet, dadurch entsteht jetzt eine „perspektivische” Verkürzung auf der einen und eine Längung auf der anderen Seite. Es ist nicht etwa das Schiefergestein derart verzerrt, obwohl eine leichte Scherung zu ahnen ist (schräge Riffelung auf den Pleurenflächen).

Chotecops sp., Unterdevon, Bundenbach/D. LxB 60x42 mm und LxB 47x34 mm, Brachiopode 12 mm

lg.Klaus
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  • KB-Chotecops+Brachiop-0721.jpg
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Sonntag, 9. März 2008, 22:29

Hier nochwas zu Mehrfachplatten aus Bundenbach

Diese Platte mit 6 Trilos sollte ich für einen Bekannnten bei E-Bay verkaufen.Ich habe sie aber dann selbst behalten. Trilo 1 2 und 6 liegen auf dem Rücken. Bei 1 und 2 sind noch Beinchen b.z.w. Beinchenreste zu präparieren.Das heißt die ganze Platte muß richtig präpariert werden.
Trilo 3 liegt auf dem Bauch .4 und 5 sind gerollt.% leider sehr eng am Rand die platte hat eine Breite von ca 50cm.
Da ich fünf Bilder habe stelle ich sie in 2 Teilen ein.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
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  • PlatteA.jpg
  • PlatteB.jpg
  • PlatteC.jpg
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Rudolf

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Sonntag, 9. März 2008, 22:30

Hier Teil 2

Bilder D und E
»Rudolf« hat folgende Bilder angehängt:
  • PlatteD.jpg
  • PlatteE.jpg
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Michael

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12

Sonntag, 9. März 2008, 23:35

Hi Rudolf,
ist ne Hammerplatte, tolles Stück.
Auch das Duo von Klaus` Chotecopsen ist sehr schön.

viele Grüße,
Micha

juniper

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13

Montag, 10. März 2008, 01:12

Auf der großen Platte von Rudolf kann man gut erkennen, wie die Trilos in unterschiedlichster Körperhaltung vom Sediment umflossen und festgehalten wurden.
Im sich rasch verfestigenden Sediment konnten sie sich nicht mehr rühren und sind uns bis heute so überliefert.

Ich bin gespannt, ob sich an den beiden interessanten Kandidaten noch Reste der Beinchen freilegen lassen :)

lg.Klaus
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Andries

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14

Montag, 10. März 2008, 12:10

Hi Rudolf,

ich kann verstehen, dass Du die Platte selber behalten hast. :D
Sehr schönes Teil, ein schade sowas verkaufen zu wollen.
Glücklicherweise ist er jetzt in gute Hände.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andries« (10. März 2008, 12:27)


15

Dienstag, 11. März 2008, 09:17

guten morgen lieber Rudolf !
sage mal bitte, für wie lange kalkulierst du die Präpzeit für deine Platte ?
( "Nadelzeit")

liebe Grüße

Andreas

Rudolf

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16

Dienstag, 11. März 2008, 11:52

Wenn ich sofort anfange

und es stellt sich raus das es wirklich Beinchen sind.Reine Präppzeit ca 100 Stunden.Man will ja nichts zerstören und Strahlen habe ich keine Möglichkeit und es fehlt mir da auch die Erfahrung.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
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Rudolf

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Mittwoch, 9. Juli 2008, 16:27

Kettneraspis aus Bundenbach

Hier der erste Kettneraspis aus Bundenbach.Ehemals Sammlung Hohenstein
»Rudolf« hat folgendes Bild angehängt:
  • Trilobit_c.f._Kettneraspis_B.jpg
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Mittwoch, 9. Juli 2008, 16:30

Hier 2,3 und 4

Alle Teile ehemals Sammlung Hohenstein
»Rudolf« hat folgende Bilder angehängt:
  • Trilobit_c.f._Kettneraspis_A_(1).jpg
  • Trilobit_c.f._Kettneraspis_A_(2).jpg
  • Trilobit_c.f._Kettneraspis_A_(3).jpg
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juniper

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Mittwoch, 9. Juli 2008, 16:55

Na ? :tongue:

Nach Begutachtung dieser Bilder kann man ja noch mal meine Erinnerungsbeschreibung gegenlesen:

Lichiden aus dem Bundenbacher Schiefer

Ist natürlich leichter zu beurteilen, wenn man die Bilder auf dem eigenen Rechner&Monitor beliebig lange begutachten kann :108:

lg.Klaus

PS. Danke an Rudolf für seine Vermittlung der Bilder an unser Forum :112:
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Andries

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20

Mittwoch, 9. Juli 2008, 18:12

Hallo Rudolf,

schöne Bilder, bisher sind es die ersten Kettneraspis, welche ich aus Bundenbach sehe.
Danke, dass Du sie mit uns teilst.